Im Jahre 794 begab es sich, dass sich die Bewohner eines kleinen Dorfes nahe der Hase, einem sächsischen Heer anschlossen, um die Armee, welche unter dem Banner Karl des Großen geführt wurde, um das Sachsenreich zu christianisieren, zurückzudrängen. Nach langer Schlacht kehrte eine Hand voll der Bewohner zu ihren angestammten Gefilden zurück. Der Feind ward in die Flucht geschlagen, doch ihr Dorf lag in Trümmern. Ein machtsüchtiger Edelmann hatte die Gunst der Stunde genutzt seinen Glauben weit ins Heidenland zu tragen und stellte die zurück gebliebenen vor die Wahl, ihrem alten Glauben abzuschwören oder zu sterben. Die Heimgekehrten bargen aus den Ruinen die leblosen Körper jener Menschen, die sie in ihrem bisherigen Leben sehr lieb gewonnen hatten und die ihnen so vertraut geworden waren, wie es in einer solchen Gemeinschaft nur möglich war. Ihre Toten zu ehren und deren Mörder zu strafen, machte sich eine kleine Gruppe auf durchs Land zu ziehen, um jenen Mann zu stellen. Habt etwas Geduld mit uns...noch sind nicht alle Informationen zusammen getragen! |